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Server & Storage
Quanta TD14AS 2,5'' SFF HDD Tray (Festplatten Rahmen) für D51B-1U D51B-2U
Quanta TD14AS 2,5'' SFF HDD Tray (Festplatten Rahmen) für D51B-1U D51B-2U
Artikelnummer6601539
HerstellerQuanta
Zustand A - Ware
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Gebrauchte Server

Die moderne Welt ist digital. Das bedeutet zwar, dass jetzt alles schneller geht, da riesige Datenmengen problemlos verarbeitet werden können. Gleichzeitig brauchen aber gerade größere Unternehmen die dafür passende Hardware. Und hier kommen die Server ins Spiel. Auf ihnen lassen sich Dokumente, Bilder und Co. speichern und jeder Mitarbeiter erhält einen unkomplizierten Zugriff auf die Daten. Sollten Sie sich überlegen, gebrauchte Server zu kaufen, lesen Sie doch erst unseren Ratgeber. Wir zeigen Ihnen, worauf es dabei alles zu achten gilt, damit Sie garantiert keinen Fehlkauf machen.

Wie viel Speicherplatz für gebrauchte Server?

Je mehr Speicher gebrauchte Server haben, desto teurer sind sie. Trotzdem sollten Sie hier nicht knauserig sein und ein Modell mit mehr Volumen wählen, als Sie im Moment benötigen. Ansonsten können schnell Probleme entstehen, sofern Sie neue Programme installieren müssen oder noch mehr Mitarbeiter mit dem Server arbeiten. Die Alternative dazu wäre eine Erweiterung des Geräts, die bei den meisten Modellen möglich ist. Dies kann allerdings ein paar Tage dauern. Und schlimmstenfalls verlieren Sie in der Zeit Kunden und damit bares Geld.

Schnelle Datenverarbeitung dank 4-Kernprozessor

Gebrauchte Server sind keine dummen Datensammler. Sie müssen all die Dokumente und Bilder ja auch schnell verarbeiten können. Deswegen steckt in jedem Gerät eine CPU, die für eine schnelle Datenverarbeitung mit entsprechend viel Leistung ausgestattet sein will. Wie viel Geld Sie in die Recheneinheit investieren, hängt von der Größe Ihres Unternehmens und damit von den Datenmengen ab. Unterschieden werden die CPUs darin, wie schnell sie rechnen, was in MHz angegeben wird. Außerdem gibt es CPUs mit mehreren Prozessoren, wobei gilt: je mehr, desto besser. Es sind auch gebrauchte Server verfügbar, die im Nachhinein noch mit weiteren Prozessoren nachgerüstet werden können.

Was sind Bladeserver?

Interessieren Sie sich für gebrauchte Server, können auch Bladeserver genau das Richtige für Sie sein. Es handelt sich dabei um eine spezielle Bauart, bei der verschiedene Server kombiniert werden. Jede Einheit nutzt dann dieselbe Stromversorgung, Festplatte und Lüftung. Gleichzeitig verfügt jeder Bladeserver über eine eigene CPU und eigene Prozessoren. Je nach Bedarf können Sie weitere Geräte hinzukaufen, was letztlich die Performance deutlich steigert. Sinn machen solche Gadgets vor allem dann, wenn sehr viele Personen gleichzeitig auf die Daten zugreifen.

Mehr Ordnung dank Server-Racks

Server sehen meist den herkömmlichen Festplatten sehr ähnlich. Genau wie sie haben sie eine feste Außenhaut aus Metall und sind nicht offen wie etwa Arbeitsspeicher oder Prozessoren. Sie einfach anzuschließen und irgendwo auf dem Boden abzustellen, ist trotzdem keine gute Idee. Deutlich sicherer bringen Sie gebrauchte Server dagegen in sogenannten Server-Racks unter. Das reduziert nicht nur das Risiko auf Schäden, sondern räumen Sie dadurch auch den Kabelsalat auf. Außerdem können Sie so besonders viele Server auf möglichst wenig Platz unterbringen.

Schutzmaßnahmen gegen Datenverlust

Die meisten modernen Unternehmen bestehen zum Großteil nur noch digital. Entsprechend schlimm träfe sie ein Datenverlust, da er schnell Millionenschäden verursachen könnte. Das wissen auch die Hersteller von Servern, weswegen sie Schutzmaßnahmen entwickelt haben. Besonders wichtig sind sogenannte „Spiegelserver“. Sie erstellen zu festen Zeitpunkten Backups und bewahren Unternehmen so vor einem Totalausfall. Suchen Sie gebrauchte Server, die ein hohes Maß an Sicherheit bieten, sollten Sie ein solches Gerät einsetzen. Physische Schäden können ebenfalls zu einem Datenverlust führen. Daher greifen Sie am besten zu einem Modell, das Vibrationen gut ausgleichen kann und so gegen Erdbeben geschützt ist. Den Server vor einem Brand zu bewahren, ist dagegen deutlich schwieriger. Hilfreich ist hier ein verschließbarer Serverschrank, in den auch kein Löschwasser eindringt.

Stromkosten sparen

Die meisten Server gehen nie offline. Die Stromkosten, die sie verursachen, können daher deutlich höher ausfallen, als Sie eigentlich erwartet hatten. Für mehr Verbrauch sorgen schnellere Prozessoren und ein größerer Speicherplatz. Sind Sie auf viel Leistung angewiesen, gibt es keine Möglichkeit, Kosten zu sparen. Allerdings können Sie, wenn möglich, einzelne Komponenten wie CPU, Arbeitsspeicher oder Netzteil austauschen und selbst überprüfen, ob die Performance noch genügt und ob das die Kosten senkt.