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Monitore
Samsung Syncmaster B2240W, TFT, 55,9 cm (22'')
Samsung Syncmaster B2240W, TFT, 55,9 cm (22'')
Artikelnummer4201256
HerstellerSamsung
Auflösung 1680 x 1050 (WSXGA+)
Display 55,9 cm (22'')
Zustand A - Ware
45,00 EUR *
Auf Lager, Lieferzeit 1-3 Tage Auf Lager, Lieferzeit 1-3 Tage **
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Samsung Syncmaster S22E450BW, LED TFT, 55,9 cm (22'')
Samsung Syncmaster S22E450BW, LED TFT, 55,9 cm (22'')
Artikelnummer4202009
HerstellerSamsung
Auflösung 1680 x 1050 (WSXGA+)
Display 55,9 cm (22'')
Zustand A - Ware
49,00 EUR *
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Gebrauchte Monitore

Der Monitor ist die Seele des Computers, auf dem sein Inneres gut sichtbar für die User dargestellt wird. Mit dem Bildschirm verbringt man besonders viel Zeit in innigster Zweisamkeit, da man ihn unter allen Komponenten am längst anstarrt. Entsprechend überlegt handeln sollten Sie also, wenn Sie gebrauchte Monitore kaufen. Worauf es dabei alles zu achten gilt, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Welche Arten gibt es?

Ihre Augen leben in guten Zeiten. Längst gibt es nämlich keine Röhrenbildschirme mehr, die sie überanstrengen und schnell Kopfschmerzen auslösen. Stattdessen setzen Hersteller auf die drei Arten: LCD, TFT und LED. LCD steht dabei für Liquid Crystal Display (Flüssigkristall-Display), was die Funktionsweise der Monitore andeutet: Die Anzeige besteht aus Flüssigkristallen, die elektrisch geladen werden und so die dargestellten Farben bestimmen. TFT-Geräte fallen unter den Oberbegriff LCD. Sie sind technisch nur etwas anders aufgebaut. Der Unterschied ist letztlich jedoch so gering, dass Sie ihn vernachlässigen können, wenn Sie gebrauchte Monitore kaufen.

LED-Displays gehören zu den derzeit populärsten Modellen. Sie sind besonders günstig und können sehr flach gebaut werden. Wie sie funktionieren, ähnelt den klassischen LCD-Monitoren sehr. Sie verfügen ebenfalls über Flüssigkristalle, die Leuchtdioden bestrahlen.

Groß, größer am größten

Wer auf gebrauchte Monitore setzt, spart Geld. Geld, das jetzt zur Verfügung steht, um in ein größeres Modell investiert zu werden. Aber wie groß ist groß genug? Pauschal lässt sich das nicht beantworten. Da das damit zusammenhängt, wofür Sie den Bildschirm einsetzen möchten. Gamer profitieren auf jeden Fall von Geräten über 26 Zoll. Auf ihnen sieht man in Shootern die Gegner besonders gut. So stehen die Chancen deutlich höher, dass Sie den 1-Millionen-Euro-Schuss über 300 Meter treffen. Weniger einfach zu überraschen sind Sie ebenfalls. Und auch für Office Anwendungen bieten größere gebrauchte Monitore Vorteile. Sie stellen jedes Wort und jede Zahl besser dar, was die Augen stark entlastet. Grundsätzlich genügen hier allerdings Modelle mit 19 – 24 Zoll, da sonst schnell der Überblick verlorengeht.

Der richtige Anschluss

Noch vor ein paar Jahren verband man den Monitor über ein VGA-Kabel mit dem PC. Da das aber schlecht für die Bildqualität ist, gibt es heutzutage eine bessere Lösung: HDMI- oder DVI-Kabel. Über beide lässt sich PAL, das Videosignal, und hochauflösende HD-Bilder übertragen. HDMI hat darüber hinaus noch den Vorteil, dass Tonsignale über maximal 6 Kanäle übertragen werden. Im Gegensatz dazu sind Sie beim DVI-Anschluss auf ein Audio-Kabel angewiesen, da es keine Tonspur überträgt. Einen Nachteil hat HDMI jedoch: Die Kontakte sind relativ sensibel und können schnell Schaden nehmen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Notebook oder PC passend zum Anschluss des Monitors ist.

Hohe Auflösung für scharfe Bilder

Auflösung bedeutet: die Anzahl an Pixeln bzw. Bildpunkten, die gebrauchte Monitore darstellen können. Je mehr davon vorhanden sind, desto schärfer wird das Bild. Generell gilt, dass je größer der Monitor ist, desto höher muss auch dessen Auflösung ausfallen. Ratsam ist auf jeden Fall, ein Modell mit mindestens Full-HD zu kaufen, was 1920 x 1080 Pixeln entspricht. Besser noch greifen Sie zu Bildschirmen, die in Ultra-HD 4K (3840 x 2160) oder 8K (8192 x 6144) auflösen. Nützlich sind solche Geräte vor allem für Gamer, die so selbst Objekte in großer Entfernung deutlich erkennen.

Gebraucht Monitore für Gamer

Gamer haben hohe Ansprüche an die Hardware. Das gilt auch für die Bildschirme. Wichtig ist hier vor allem die Bildwiederholrate, die angibt, wie schnell das Bild aktualisiert wird. Schnelle Raten von 180 – 240 Hertz bieten vor allem bei Shootern wie PUBG oder Fortnite Vorzüge. Dabei muss der Spieler nämlich blitzschnell reagieren. Ein Ding der Unmöglichkeit, wenn das Bild zu langsam lädt oder sogar stockt. Gebrauchte Monitore müssen zudem gut mit der Grafikkarte zusammenarbeiten. Synchronisieren sich die beiden nicht, drohen Bildfehler, die den Spielspaß trüben. Bei Games, für die kurze Reaktionszeiten maßgeblich sind, sollte die Dauer von Signaleingabe bis Signalverarbeitung möglichst kurz sein. Eine Technologie, die hierbei gute Ergebnisse liefert, sind sogenannte TN-Displays.